Bei der Entwicklung einer Verpackung oder eines Displays kommt es häufig auf wenige Millimeter an. Besonders bei passgenauen Inlays, individuellen Produkthalterungen oder funktionalen Bauteilen müssen Abmessungen, Positionierung und Zusammenspiel möglichst früh überprüft werden.
Um solche Details im Musterprozess noch anschaulicher testen zu können, hat paul + paul einen eigenen 3D-Drucker angeschafft. Bei geeigneten Projekten können wir damit Produktmodelle und einzelne Bauteile prototypisch anfertigen und in die Entwicklung von Verpackungen, Inlays und Displays einbeziehen.
Wie unterstützt 3D-Druck die Verpackungsentwicklung?
Der 3D-Druck ermöglicht es, digitale Konstruktionen als reale Modelle abzubilden. Grundlage ist in der Regel eine geeignete 3D-Datei des Produkts oder Bauteils.
Das ist beispielsweise hilfreich, wenn das spätere Produkt noch nicht verfügbar ist, die passende Verpackung aber bereits geplant werden soll. Anhand des gedruckten Modells lassen sich die tatsächlichen Größenverhältnisse besser beurteilen und erste Verpackungs- oder Inlaylösungen entwickeln.
Auch einzelne produktspezifische Anbau- und Funktionsteile können bei Bedarf für den Musterprozess dargestellt werden. Dadurch wird frühzeitig sichtbar, wie sich diese Elemente auf die Konstruktion, die Positionierung des Produkts oder die Präsentation in einem Display auswirken.
Mögliche Einsatzbereiche
Der 3D-Druck kann den Entwicklungsprozess unter anderem in folgenden Fällen unterstützen:
- Produktmodelle für noch nicht verfügbare Originalprodukte
- Entwicklung passgenauer Inlays
- Planung individueller Verpackungen und Displays
- Darstellung produktspezifischer Anbau- und Funktionsteile
- Prüfung von Abmessungen, Passform und Einbausituationen
- Veranschaulichung von Ideen im Musterprozess
Ob ein 3D-gedrucktes Modell sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Projekt, den vorhandenen Daten und der gewünschten Anwendung ab. Der 3D-Druck wird daher gezielt eingesetzt, wenn er einen konkreten Mehrwert für die Entwicklung bietet.
Mehr Planungssicherheit vor der Produktion
Digitale Konstruktionen sind eine wichtige Grundlage für die Entwicklung individueller Verpackungs- und Displaylösungen. Ein reales Modell vermittelt jedoch häufig ein noch besseres Verständnis für Größe, Proportionen und Funktion.
Mit einem 3D-gedruckten Prototyp können verschiedene Fragestellungen frühzeitig geprüft werden: Sitzt das Produkt sicher im Inlay? Sind die vorgesehenen Abstände ausreichend? Lässt sich ein zusätzliches Bauteil wie geplant integrieren? Wirkt die Präsentation im Display stimmig?
Mögliche Anpassungen werden dadurch bereits im Musterprozess erkennbar. Das schafft eine fundiertere Entscheidungsgrundlage für die weitere Konstruktion und kann unnötige Korrekturschleifen vermeiden.
Ergänzung unseres Muster- und Entwicklungsprozesses
Der neue 3D-Drucker ergänzt unsere Möglichkeiten in der Verpackungs- und Displayentwicklung. Er ersetzt dabei weder die technische Konstruktion noch klassische Weiß- und Funktionsmuster. Vielmehr bietet er bei passenden Aufgaben eine zusätzliche Möglichkeit, einzelne Produkte oder Bauteile realitätsnah abzubilden.
So können wir Ideen gemeinsam mit unseren Kunden greifbarer machen und individuelle Verpackungs-, Inlay- und Displaylösungen noch gezielter planen.
Bei der Entwicklung einer Verpackung oder eines Displays kommt es häufig auf wenige Millimeter an. Besonders bei passgenauen Inlays, individuellen Produkthalterungen oder funktionalen Bauteilen müssen Abmessungen, Positionierung und Zusammenspiel möglichst früh überprüft werden.
Um solche Details im Musterprozess noch anschaulicher testen zu können, hat paul + paul einen eigenen 3D-Drucker angeschafft. Bei geeigneten Projekten können wir damit Produktmodelle und einzelne Bauteile prototypisch anfertigen und in die Entwicklung von Verpackungen, Inlays und Displays einbeziehen.
Wie unterstützt 3D-Druck die Verpackungs-entwicklung?
Der 3D-Druck ermöglicht es, digitale Konstruktionen als reale Modelle abzubilden. Grundlage ist in der Regel eine geeignete 3D-Datei des Produkts oder Bauteils.
Das ist beispielsweise hilfreich, wenn das spätere Produkt noch nicht verfügbar ist, die passende Verpackung aber bereits geplant werden soll. Anhand des gedruckten Modells lassen sich die tatsächlichen Größenverhältnisse besser beurteilen und erste Verpackungs- oder Inlaylösungen entwickeln.
Auch einzelne produktspezifische Anbau- und Funktionsteile können bei Bedarf für den Musterprozess dargestellt werden. Dadurch wird frühzeitig sichtbar, wie sich diese Elemente auf die Konstruktion, die Positionierung des Produkts oder die Präsentation in einem Display auswirken.
Mögliche Einsatzbereiche
Der 3D-Druck kann den Entwicklungsprozess unter anderem in folgenden Fällen unterstützen:
- Produktmodelle für noch nicht verfügbare Originalprodukte
- Entwicklung passgenauer Inlays
- Planung individueller Verpackungen und Displays
- Darstellung produktspezifischer Anbau- und Funktionsteile
- Prüfung von Abmessungen, Passform und Einbausituationen
- Veranschaulichung von Ideen im Musterprozess
Ob ein 3D-gedrucktes Modell sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Projekt, den vorhandenen Daten und der gewünschten Anwendung ab. Der 3D-Druck wird daher gezielt eingesetzt, wenn er einen konkreten Mehrwert für die Entwicklung bietet.
Mehr Planungssicherheit vor der Produktion
Digitale Konstruktionen sind eine wichtige Grundlage für die Entwicklung individueller Verpackungs- und Displaylösungen. Ein reales Modell vermittelt jedoch häufig ein noch besseres Verständnis für Größe, Proportionen und Funktion.
Mit einem 3D-gedruckten Prototyp können verschiedene Fragestellungen frühzeitig geprüft werden: Sitzt das Produkt sicher im Inlay? Sind die vorgesehenen Abstände ausreichend? Lässt sich ein zusätzliches Bauteil wie geplant integrieren? Wirkt die Präsentation im Display stimmig?
Mögliche Anpassungen werden dadurch bereits im Musterprozess erkennbar. Das schafft eine fundiertere Entscheidungsgrundlage für die weitere Konstruktion und kann unnötige Korrekturschleifen vermeiden.
Ergänzung unseres Muster- und Entwicklungs-prozesses
Der neue 3D-Drucker ergänzt unsere Möglichkeiten in der Verpackungs- und Displayentwicklung. Er ersetzt dabei weder die technische Konstruktion noch klassische Weiß- und Funktionsmuster. Vielmehr bietet er bei passenden Aufgaben eine zusätzliche Möglichkeit, einzelne Produkte oder Bauteile realitätsnah abzubilden.
So können wir Ideen gemeinsam mit unseren Kunden greifbarer machen und individuelle Verpackungs-, Inlay- und Displaylösungen noch gezielter planen.
Fragen und Antworten zum Thema 3D-Druck für Verpackungs-prototypen
Ein Produktmodell kann sinnvoll sein, wenn das Originalprodukt noch nicht verfügbar ist oder wenn Abmessungen und Einbausituationen bereits vorab geprüft werden sollen.
In der Regel wird eine geeignete 3D-Datei des Produkts oder Bauteils benötigt. Ob die vorhandenen Daten direkt genutzt werden können, prüfen wir projektbezogen.
Der 3D-Druck dient bei paul + paul vor allem zur Unterstützung des Entwicklungs- und Musterprozesses. Die eigentliche Verpackung oder das Display wird weiterhin aus den dafür vorgesehenen Materialien gefertigt.
Nein. Wir setzen den 3D-Druck bei Bedarf ein, wenn das gedruckte Modell einen konkreten Vorteil für die Planung, Konstruktion oder Veranschaulichung bietet.
Ein 3D-gedrucktes Modell bildet vor allem Form, Abmessungen und Einbausituation ab. Materialeigenschaften, Gewicht, Oberfläche oder die spätere Produktfunktion können davon abweichen. Für die Entwicklung von Verpackungen, Inlays und Displays bietet der Prototyp dennoch eine realistische Grundlage zur Prüfung von Passform und Größenverhältnissen.